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(Alle Rubriken)
Den Boden ins Bett bringen
Eine Innovation aus der Wirkstatt LQ
projekte
2387

Knobel, Rebekka (2026): Den Boden ins Bett bringen. Eine Innovation aus der Wirkstatt LQ. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 32-33.

Sich auf den Boden zu begeben und wieder aufzustehen, birgt ein großes Potenzial für die Entwicklung der Bewegungskompetenz. Was aber, wenn der Weg zum Boden zu beschwerlich ist? Dann bringen wir den Boden ins Bett.

Wendezeiten
Digital und analog, Teil 2
thema
2382

Knobel, Stefan (2026): Wendezeiten. Digital und analog, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 10-15.

Die Menschheit steht einmal mehr an einem Wendepunkt. Die Digitalisierung und die KI, die künstliche Intelligenz, drängen sich in die Wirtschaft, in die Gesellschaft, in unser Leben. Es ist eine Wendezeit, begleitet von Euphorie, Ängsten und Irrwegen. Wie gehen wir damit um? Und können wir von früheren «Wendezeiten» lernen?

Die Reise in meinen Körper geht weiter
Meine Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 2 und 3
praxis
2386

Fürniss, Silke (2026): Die Reise in meinen Körper geht weiter. Meine Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 2 und 3. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 28-31.

In der Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 1 in den Jahren 2016/17 setzte ich mich eingehend mit den erfahrbaren Aspekten meiner Anatomie auseinander. Daraus entstand das Kunstwerk «22 Stunden ich». Im Artikel «Die Reise in meinen Körper» nahm ich die LeserInnen der LQ auf meine Reise in meinen Körper mit (vgl. Fürniß 2017). Nun möchte ich Sie auf eine Reise mitnehmen, die Einblicke gewährt, wie die Ausbildungen der Kinaesthetics-Trainerin Stufe 2 und 3 auf mich gewirkt haben.

Analoges Leben in der digitalen Welt
Digital und analog, Teil 1
thema
2381

Hennessey, Richard (2026): Analoges Leben in der digitalen Welt. Digital und analog, Teil 1. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 6-9.

Der Körper ist kein beiläufiges Anhängsel geistiger Prozesse, sondern deren Voraussetzung. Was bei der gegenwärtigen, beschleunigten Entwicklung der Digitalisierung auf dem Spiel steht, ist nicht Nostalgie für das Analoge, sondern die Frage, ob menschliche Urteilskraft, Lernfähigkeit und Resonanz ohne leibliche Verankerung überhaupt bestehen können.

Digital und analog
Prolog
thema
2380

Hennessey, Richard (2026): Digital und analog. Prolog. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 4-5.

Menschen, die in den 1960er- und 1970er-Jahren analog aufgewachsen sind, zeigen gemäß einer britischen Studie aus dem Jahr 2021 besondere mentale Stärken gegenüber den nachfolgenden Generationen, die stärker von den digitalen Technologien beeinflusst worden sind (vgl. Zimbelmann 2026).

«Warte kurz!» – Von der «Rehabilitation» zur «Befähigung»
Die Kompetenz, sich Zeit zu nehmen
praxis
2384

Weidmann, Erich (2026): «Warte kurz!» – Von der «Rehabilitation» zur «Befähigung». Die Kompetenz, sich Zeit zu nehmen. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 21-23.

Können Sie sich vorstellen, dass Sie über eine Minute brauchen, um sich eine Socke anzuziehen? Können Sie sich vorstellen, dass diese scheinbar banale Handlung von unglaublicher Bedeutung für das Wohlbefinden und das Gefühl der Selbstwirksamkeit eines Menschen ist? Lange Zeit waren diese Fragen auch für Esther nicht relevant. Doch nach einem Unfall war alles anders.

Selbstorganisation und Selbststeuerung in lebenden Systemen
Die Architektur der Autonomie
forschung
2389

Knobel, Stefan (2026): Selbstorganisation und Selbststeuerung in lebenden Systemen. Die Architektur der Autonomie. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 39-43.

Wie funktioniert der Mensch? Wie funktioniere ich? Das sind die beiden zentralen Fragen des Fachgebiets der Kinästhetik. Diese Fragen sind nicht einfach zu beantworten. Zwei wesentliche Perspektiven, die zur Beantwortung dieser Fragen einen Zugang liefern, sind die Begriffe Selbstorganisation und Selbststeuerung.

Kinästhetische Perspektive auf das Digitale
Digital und analog, Teil 3
thema
2383

Caravatti, Dragana (2026): Kinästhetische Perspektive auf das Digitale. Digital und analog, Teil 3. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 16-20.

Das Spannungsfeld zwischen dem Digitalen und Analogen ist in unserem Leben hochaktuell. Das Thema birgt sowohl hoffnungsvolle als auch beängstigende Aspekte. Diese gegensätzlichen Gefühle sind Gegenstand der folgenden Zeilen.

Autonomie bis zum letzten Atemzug
Erfahrungen in einem Sterbeprozess
praxis
2385

Kohler, Carmen (2026): Autonomie bis zum letzten Atemzug. Erfahrungen in einem Sterbeprozess. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 24-27.

40 Jahre «Alte Garde»
Freude und Verbundenheit durch die Musik
mythos alter
2388

Caravatti, Dragana (2026): 40 Jahre «Alte Garde». Freude und Verbundenheit durch die Musik. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 34-38.

Eine autonome, entschlossene und mutige Entscheidung eines einzelnen Mannes führte dazu, dass die Musikkapelle «Alte Garde» entstand. In diesem Jahr feiert sie ihren 40. Geburtstag. Dieser Mann heißt Werner Spalinger. Er wurde 1933 geboren und aus Liebe und Leidenschaft für die Musik gründete er die Kapelle «Alte Garde». Im Folgenden möchte ich seine Geschichte erzählen.

Die Evolution als Erfolgsgeschichte der Kooperation
Medienbesprechung
Medienbesprechung
2390

Knobel, Stefan (2026): Die Evolution als Erfolgsgeschichte der Kooperation. Medienbesprechung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 44-44.

Entgegen der weitverbreiteten Annahme ist Kooperation und nicht Konkurrenz die treibende Kraft hinter den evolutionären Prozessen des Lebens. Kooperation gilt aber nicht nur für die biologischen Prozesse. Kooperation wäre auch für unsere Gesellschaft und für unsere Wirtschaft die bessere Variante.

Gedanken über die Zeit
Zeit und ihre unterschiedlichen Facetten
sichtweise
2391

Enke, Axel (2026): Gedanken über die Zeit. Zeit und ihre unterschiedlichen Facetten. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 45-53.

Das Thema Zeit begegnet mir nahezu täglich sowohl im Privaten als auch in beruflichen Zusammenhängen. In der Kinästhetik spielt die Zeit als eines der drei Bewegungselemente ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie ermöglicht die Selbstbeobachtung in konkreten Bewegungserfahrungen. Im Mittelpunkt dieses Beitrages soll grundsätzlich die Bedeutung des Themas Zeit für die Lebensqualität stehen.

Wir sind doch alle irgendwie Künstler
Ein interessantes Buchprojekt
projekte
2392

Himmelberger, Ilona (2026): Wir sind doch alle irgendwie Künstler. Ein interessantes Buchprojekt. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 54-54.

Unter dem Titel «Wir sind doch alle irgendwie Künstler» schreibt Erich Weidmann über den gemeinsamen Weg mit seiner demenzkranken Mutter. Das Buch wird im verlag lebensqualität erscheinen – aktuell läuft ein Crowdfunding, um die hochwertige Umsetzung dieses Herzensprojekts zu ermöglichen.

Expertenstandards
Prolog
thema
2364

Hennessey, Richard (2025): Expertenstandards. Prolog. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 4-5.

Standards können ein Fluch, aber auch ein Segen sein. Wenn sie Prozesse vorschreiben, dann sind sie schädlich. Zielen sie aber auf Ergebnisse und Wirkungen ab und schreiben den Weg dorthin nicht vor, sind sie fruchtbringend.

Expertenstandards - Referenz für Qualität
Expertenstandards, Teil 1
thema
2365

Knobel, Stefan (2025): Expertenstandards - Referenz für Qualität. Expertenstandards, Teil 1. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 7-12.

Das deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat es als nicht staatliche Organisation geschafft, Standards zu definieren, die im gesamten deutschsprachigen Raum als Referenz für die Qualität in der Pflege gelten. Im Folgenden soll ein Einblick in einen wichtigen Prozess zur Professionalisierung der Pflege gegeben werden.

Mit der Kinästhetik zurück ins eigene Leben
Das Lernparadigma in Alltag
praxis
2367

Mehner, Mareike (2025): Mit der Kinästhetik zurück ins eigene Leben. Das Lernparadigma in Alltag. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 17-20.

Im Rahmen der Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 1 hat die Autorin sich mit der Frage auseinandergesetzt, welchen Mehrwert die Bewegungskompetenz im Pflegealltag schaffen kann. Der folgende Artikel stellt ihren Forschungsprozess und dessen Ergebnisse anhand eines konkreten Falles dar.

Die Perspektive der Kinästhetik
Expertenstandards, Teil 2
thema
2366

Knobel, Stefan (2025): Die Perspektive der Kinästhetik. Expertenstandards, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 13-16.

Der «Expertenstandard Dekubitusprophylaxe» des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege ist das erste Mal im Jahr 2004 erschienen und wurde 2017 aktualisiert. In diesem Artikel wird der Beitrag des Fachgebietes Kinästhetik zur Umsetzung des Expertenstandards in der Pflege dargestellt.

Kinästhetik in der Ausbildung
Rahmenausbildungsplan der generalistischen Pflegeausbildung
praxis
2370

Rosenbaum, Katharina (2025): Kinästhetik in der Ausbildung. Rahmenausbildungsplan der generalistischen Pflegeausbildung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 32-36.

Um die Kompetenzentwicklung der Pflegenden zu ermöglichen, sollte das Ziel in der generalisierten Ausbildung sein, die Selbstständigkeit der Gepflegten zu erhalten. Der Rahmenausbildungsplan lässt Möglichkeiten zu, Kinästhetik darin zu integrieren.

Wenn Bildung bewegt
Kinästhetik als Team- und Lernkultur
praxis
2368

Burkhardt-Kropp, Sabine (2025): Wenn Bildung bewegt. Kinästhetik als Team- und Lernkultur. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 21-25.

Ein Kinästhetik-Projekt kann nur dann sein volles Potenzial entfalten, wenn alle Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen. Wenn dies gelingt, entwickeln sich Mut, Vertrauen und eine wohltuende Leichtigkeit. So war es auch im Bildungsprojekt im Tagespflegehaus St. Pankratius in Paderborn. Der folgende Artikel bietet einen Einblick in diesen besonderen Lern- und Entwicklungsprozess.

Die Ballerina schaut mir in die Augen
Der Figurenspieler
praxis
2369

Knobel, Stefan (2025): Die Ballerina schaut mir in die Augen. Der Figurenspieler. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 26-31.

Obwohl Figuren und Puppen aus Holz, Stoff und Farbe bestehen und keine lebenden Wesen sind, zeigen sie sich im Spiel eigenwillig und charaktervoll. Wie es dazu kommt und warum eine gute PuppenspielerIn ihre Figur nicht nur führt, sondern ihr auch folgt, erklärt Urs Gschwind in diesem Gespräch.

Die Musik und ich - eine Lebensgeschichte
Musiker mit Leib und Seele
seitenblick
2371

Caravatti, Dragana (2025): Die Musik und ich - eine Lebensgeschichte. Musiker mit Leib und Seele. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 37-40.

Vor elf Jahren habe ich Nimal Perera kennengelernt. Still, aufmerksam für das, was er tut, ein eleganter Gang, freundlich zu allen und stets mit einem Lächeln im Gesicht – so kannte ich ihn als meinen Arbeitskollegen. Erst Jahre später, als er an einem Mitarbeiteranlass mit seiner Band auftrat, habe ich erfahren, dass er auch Musiker ist. Ich dachte mir damals, die Musik sei sein Hobby. Vor ein paar Monaten erzählte er mir, dass die Musik sein Leben ist. Diese Aussage legte den Grundstein für diesen Artikel.

Yoga - die Kunst, sich in der Bewegung selbst zu begegnen
Körper und Geist im Einklang
sichtweise
2372

Cherkaoui, Jasmin; Price, Leo (2025): Yoga - die Kunst, sich in der Bewegung selbst zu begegnen. Körper und Geist im Einklang. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 41-44.

Wir leben in einer hektischen Welt – laut,schnell, fordernd. Zwischen Terminen, Erwartungen und endlosen To-do-Listen vergessen wir oft, innezuhalten und zu atmen. Yoga lädt uns ein, genau das zu tun: stehenzubleiben, den eigenen Körper zu spüren und dem Geist eine Pause zu gönnen. Yoga ist viel mehr als das elegante Dehnen auf einer Matte. Es ist eine jahrtausendealte Praxis, die den Menschen in seiner Gesamtheit sieht.

Freies, freudiges Forschen
Erstes Kinaesthetics-Sommercamp in Österreich
organisation
2373

Knobel, Stefan (2025): Freies, freudiges Forschen. Erstes Kinaesthetics-Sommercamp in Österreich. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 45-47.

In Wieselburg fand Ende Juli 2025 das erste Kinaesthetics-Sommercamp Österreichs statt. Diese freie Form der bewegten Begegnung hat die TeilnehmerInnen begeistert. Es entstand ein freies, freudiges Forschen.

Schreie, die bewegen
Über Bewegung zu Empathie und Verständnis
pflegegeschichten
2374

Weidmann, Erich (2025): Schreie, die bewegen. Über Bewegung zu Empathie und Verständnis. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 48-51.

Manche Situationen im Pflegealltag fordern uns bis aufs Äußerste heraus, besonders wenn ein Mensch seinen Zustand mit lauten Rufen und Schreien kundtut. Kürzlich wurde ich von einer Workshop-Teilnehmerin um Rat gebeten, weil eine Bewohnerin ihrer Institution seit Tagen sehr stark und energisch rufe. Diese Begegnung veranlasste mich, eine vor vielen Jahren erlebte Praxisbegleitung als Pflegegeschichte zu verfassen.

Den inneren Energieaufwand steuern
Kohärenz, Teil 3
thema
2354

Caravatti, Dragana (2025): Den inneren Energieaufwand steuern. Kohärenz, Teil 3. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 16-20.

Das Studium der Kohärenzbegriffe bei Gerald Hüther und Aaron Antonovsky, meine persönlichen Erfahrungen, das iLQ-Modell, das Kinästhetik-Konzeptsystem und der Begriff des Emotionierens von Humberto Maturana führten zu meiner persönlichen Definition von Kohärenz. Diese möchte ich den LeserInnen der LQ im folgenden Artikel näherbringen.

Führen durch Coaching der MitarbeiterInnen
Nachhaltige Implementierung
organisation
2361

Knobel, Stefan (2025): Führen durch Coaching der MitarbeiterInnen. Nachhaltige Implementierung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 47-50.

Ein Gespräch über die Einflussfaktoren, die ermöglichen, dass die Kinästhetik erfolgreich in den betrieblichen Pflegealltag implementiert werden kann.

Gesellschaft und Organisationen
Kohärenz, Teil 1
thema
2352

Hennessey, Richard (2025): Gesellschaft und Organisationen. Kohärenz, Teil 1. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 6-10.

Kohärente Gesellschaften und Organisationen sind anders als einseitig profitorientierte. Sie vereinen in sich den vermeintlichen Widerspruch zwischen Menschlichkeit und Ökonomie.

Kinästhetik und das Streben nach Kohärenz
Kohärenz, Teil 2
thema
2353

Knobel, Stefan (2025): Kinästhetik und das Streben nach Kohärenz. Kohärenz, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 11-15.

Das Fachgebiet Kinästhetik erforscht als Erfahrungswissenschaft die allgemeingültigen Muster hinter der menschlichen Individualentwicklung. Bei der Frage, wie die menschliche Entwicklung beeinflusst werden kann, kommt man nicht um den Betriff Kohärenz herum. Doch was bedeutet dieser in den unterschiedlichen Fachgebieten und insbesondere im Fachgebiet Kinästhetik? Dieser Aufsatz soll eine Diskussion anstoßen.

Kohärenz
Prolog
thema
2351

Hennessey, Richard (2025): Kohärenz. Prolog. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 4-5.

In dieser Ausgabe soll das Phänomen der Kohärenz, die stimmige Beziehung im Menschen und zwischen Mensch und Umwelt, anhand verschiedener Perspektiven und auf unterschiedlichen Ebenen beleuchtet werden.

Das Amberger Bodenbett
Der Boden ist ein Freund, kein Feind
praxis
2355

Hirsch, Margarete; Schottenheim, Regina (2025): Das Amberger Bodenbett. Der Boden ist ein Freund, kein Feind. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 21-22.

Vor fünfzehn Jahren wurde im Klinikum St. Marien Amberg das sogenannte Bodenbett entwickelt. Zum fünfzehnjährigen Geburtstag werfen wir im gemeinsamen Gespräch einen Blick zurück und tauschen unsere Gedanken über die Wirkung des Bodenbetts aus.

Rettet das Spiel
Ganz nah bei sich selbst
praxis
2356

Knobel, Rebekka (2025): Rettet das Spiel. Ganz nah bei sich selbst. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 23-29.

Schaut man einem Kind beim Spielen zu, kann man nur staunen. Es braucht keine Animation, keine spezifischen Gegenstände, keine Regeln von Erwachsenen. Das Spiel entsteht von selbst aus dem Spielen heraus. Und es ist zu beobachten: Spielen ist offenbar ein wichtiger Teil der menschlichen Entwicklung – und zwar nicht nur am Anfang des Lebens.

Wachstum um jeden Preis?
Medienbesprechung
Medienbesprechung
2357

Knobel, Stefan (2025): Wachstum um jeden Preis?. Medienbesprechung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 30-30.

Zunächst erscheint es harmlos. Dann aber geht die Kurve plötzlich fast senkrecht nach oben, mit potenziell unkontrollierbaren Folgen. Um solche Prozesse geht es im neuen Buch «Die Exponentialgesellschaft» von Emanuel Deutschmann.

Warum Jammern?
Strukturelle Schieflage in der Pflege, Teil 2
seitenblick
2358

Enke, Axel (2025): Warum Jammern?. Strukturelle Schieflage in der Pflege, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 31-35.

Dies ist der zweite Teil meines Doppelartikels zum Thema Jammern. Im ersten Teil habe ich eine Begriffsklärung vorgenommen und danach die Arbeitsbedingungen der Pflegenden in Deutschland in den Blick genommen. Es wurde deutlich, dass eine strukturelle Diskrepanz zwischen den Ansprüchen und Erwartungen an die Pflegenden und deren Möglichkeiten im System Pflege besteht. Dies zeitigt Folgen. Die Leidtragenden sind Pflegende und Gepflegte. Im zweiten Teil werde ich weitere Aspekte erörtern, um das Bild der Arbeitsbedingungen in der Pflege zu vervollständigen.

Selbst Kleinigkeiten werden zu Lebensqualität
Arzt an vorderster Front
sichtweise
2359

Enke, Axel (2025): Selbst Kleinigkeiten werden zu Lebensqualität. Arzt an vorderster Front. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 36-39.

Seit vielen Monaten verfolge ich den sehr hörenswerten Podcast auf MDR «Was tun Herr General? – Der Podcast zum Ukrainekrieg». Dort hörte ich erstmals von Bastian Veigel. Er erzählte darin von seinen Einsätzen in der Ukraine. Die Podcast-Redaktion stellte auf meine Anfrage hin den Kontakt her. Bastian Veigel freute sich über die Gelegenheit, der Zeitschrift LQ ein Interview zu geben. Das Ergebnis stelle ich nun gerne hier zur Verfügung.

Faszination einer Liebe
Hand in Hand ein Leben lang
pflegegeschichten
2360

Caravatti, Dragana (2025): Faszination einer Liebe. Hand in Hand ein Leben lang. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 40-46.

Dies ist die Geschichte von Katharina «Käthy» und Louis Spengler. Es ist eine Geschichte über zwei besondere Menschen, die uns allen als Vorbilder für die eigene Lebensführung dienen können. Denn die Liebe und das gemeinsame Tun können Unglaubliches bewirken – selbst dann, wenn es im Leben einmal herausfordernd und schwierig ist. In der Pflege durfte ich viele faszinierende Momente mit Herrn und Frau Spengler erleben und die beiden haben mich immer wieder inspiriert und bewegt.

Kreatives Lernen in Zeiten des Wandels - eine georgische Perspektive
Entwicklung durch Austausch und Unterstützung
stiftung
2362

Natsauri, Nana (2025): Kreatives Lernen in Zeiten des Wandels - eine georgische Perspektive. Entwicklung durch Austausch und Unterstützung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 52-55.

Als innovative Physiotherapeutin, als Kinaesthetics-Trainerin in Ausbildung und als aktive, kritische Bürgerin in Georgien, einem Land im Umbruch, führe ich gewissermaßen ein Leben in drei Welten. Dieser Aufsatz ist ein Versuch, diese drei Welten zusammenzubringen.

Grundlagenhandbuch - Das integrale Lebensqualitätsmodell
Leseprobe
2346

Hennessey, Richard; Knobel, Stefan (2025): Grundlagenhandbuch - Das integrale Lebensqualitätsmodell. Leseprobe. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 1-5.

Dieses Grundlagenhandbuch "Das integrale Lebensqualitätsmodell" ist eine Sonderausgabe der Zeitschrift "LQ". Die AbonnentInnen der Zeitschrift LQ erhalten diese Sonderausgabe als LQ 01/25.

Zuhören
Medienbesprechung
Medienbesprechung
2349

Knobel, Stefan (2025): Zuhören. Medienbesprechung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): LQ online. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen: Verlag Lebensqualität. S. 1.

Noch nie war Kommunikation einfacher als heute. Dienste wie WhatsApp und andere Messaging-Plattformen stehen uns jederzeit zur Verfügung, Videokonferenzen sind mühelos zu organisieren. Alles wunderbar? Bernhard Pörksen sieht im «Zuhören» den Kern der Kommunikation und stellt die Frage: Welchen Anspruch muss Zuhören in einer immer komplexer werdenden Welt erfüllen?

Kreatives Lernen in Zeiten des Wandels
Eine georgische Perspektive
stiftung
2350

Natsauri, Nana (2025): Kreatives Lernen in Zeiten des Wandels. Eine georgische Perspektive. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): LQ online. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen: Verlag Lebensqualität. S. 1-4.

Leben in drei Welten: Als innovative Physiotherapeutin, als Kinaesthetics-Trainerin in Ausbildung und als aktive kritische Bürgerin in Georgien, einem Land im Umbruch. Dieser Aufsatz ist ein Versuch, diese drei Welten zusammen zu bringen.

Man kann mich verschenken
Kindliche Entwicklung, Teil 4
thema
2331

Knobel, Stefan (2024): Man kann mich verschenken. Kindliche Entwicklung, Teil 4. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 19-22.

Seit mehr als dreißig Jahren beschäftigt sich Gaby Amstutz mit der menschlichen und insbesondere mit der kindlichen Entwicklung. Sie erzählt, was sie daran so begeistert und wie sie die Zukunft der Kinästhetik im Kontext der Unterstützung von Kindern sieht.

Die Lebensqualität der Kinder
Kindliche Entwicklung, Teil 1
thema
2328

Hennessey, Richard (2024): Die Lebensqualität der Kinder. Kindliche Entwicklung, Teil 1. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 6-10.

Die Lebensqualität der Kinder bildet die Grundlage für deren Entwicklung. Lebensqualität entsteht in der Gegenwartsbezogenheit von Eltern, Betreuungspersonen und Kindern. Zentral dabei sind die Begriffe des Spiels und der Bewegungskompetenz.

Die Welt begreifen
Kindliche Entwicklung, Teil 5
thema
2332

Knobel, Stefan (2024): Die Welt begreifen. Kindliche Entwicklung, Teil 5. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 23-25.

Wenn wir über die Welt reden, tun wir das anhand von Begriffen. Doch wie entstehen Begriffe? Nehmen wir den Terminus Begriff» wörtlich, so können wir davon ausgehen, dass Begriffe entstehen, indem wir sie begreifen – und zwar mit den Händen. Dieses Begreifen der Welt ist ein analoger Prozess. Versteht man ihn, so kann er ein Schlüssel dafür sein, die menschliche Individualentwicklung in ihrer Tiefe zu «begreifen».

Phänomene kontinuierlicher Selbsterfahrung
Die 1.-Person-Methode bei Vipassana-Meditierenden
forschung
2337

Ditye, Thomas; Kaufmann, Martin; Kloos, Stephan (2024): Phänomene kontinuierlicher Selbsterfahrung. Die 1.-Person-Methode bei Vipassana-Meditierenden. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 37-41.

In diesem Artikel analysieren meditierende Wissenschaftler ihre eigene Meditationspraxis mithilfe der 1.-Person-Methode. Aus den beschriebenen Phänomenen leiten sie zwei Phasen ab, die Meditierende durchlaufen. Die erste ist von Verwirrung gekennzeichnet. Der Meditierende wird mit einer Vielzahl unzusammenhängender und nicht nachvollziehbarer Eindrücke konfrontiert. In der zweiten Phase erhält er Einblicke in die hinter diesen Eindrücken liegenden Strukturen. Die Verwirrung nimmt ab und Einsicht entsteht. Die Autoren beschreiben die mit diesem Prozess einhergehenden Bewusstseinsphänomene.

Selbstwirksamkeit erfahren – von Anfang an
Kindliche Entwicklung, Teil 2
thema
2329

Schmid, Martina; Wildi Wyss, Andrea (2024): Selbstwirksamkeit erfahren – von Anfang an. Kindliche Entwicklung, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 11-13.

Wirksam sein, also die Erfahrung der eigenen Selbstwirksamkeit, spielt bereits ganz zu Beginn des Lebens eine zentrale Rolle in der menschlichen Entwicklung. Das Fachgebiet der Kinästhetik hat Perspektiven entwickelt, die im Alltag helfen können, diese Erfahrung gezielt zu ermöglichen.

Kindliche Entwicklung
Prolog
thema
2327

Hennessey, Richard (2024): Kindliche Entwicklung. Prolog. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 4-5.

Kinder brauchen für ihre Entwicklung Gegenwart, die ihnen die Erwachsenen in der heutigen Zeit nicht geben können. Es ist daher Zeit für eine neue Zeit.

Eine neue Perspektive auf das Leben
Kindliche Entwicklung, Teil 3
thema
2330

Knobel, Rebekka (2024): Eine neue Perspektive auf das Leben. Kindliche Entwicklung, Teil 3. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 14-18.

Vor zehn Monaten bin ich Mutter geworden. Und es geht mir wie vermutlich jeder Mutter: Mein Leben und meine Schwerpunkte im Leben haben sich auf einen Schlag verändert. Nebst der Verantwortung für diesen kleinen Menschen eröffnen sich mir völlig neue Perspektiven in Bezug auf die Fragen: Was ist Leben? Was ist Entwicklung?

Wir meistern es gemeinsam
Es braucht das eigene Bewusstsein
praxis
2334

Knobel, Stefan (2024): Wir meistern es gemeinsam. Es braucht das eigene Bewusstsein. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 26-28.

Kinaesthetics erweist sich nicht nur in Notfallsituationen, sondern auch in der Ausführung der Aktivitäten des täglichen Lebens als sehr hilfreich. Sowohl die helfende Person als auch die Person, die Hilfe empfängt, können dabei ihre Potenziale entfalten und mehr Selbstständigkeit erlangen.

Im Liegen gehen lernen
Sturzprävention
praxis
2335

Schäffer, Helene (2024): Im Liegen gehen lernen. Sturzprävention. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 29-31.

«Alles ist schwierig, bevor es leicht wird.» Mit dieser Wendung lässt sich der Entwicklungsprozess beschreiben, in welchem ich meine Angst vor dem Stürzen überwinden konnte. Ich habe dabei erfahren, wie bedeutend tiefe Positionen für das Gehen sind und dass diese Erkenntnis im Tun liegt.

Über das Jammern
Strukturelle Schieflage in der Pflege
seitenblick
2336

Enke, Axel (2024): Über das Jammern. Strukturelle Schieflage in der Pflege. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 32-36.

Pflegende sind häufig dem Vorwurf ausgesetzt, dass sie immer nur jammern würden. Diese Aussage unterstellt dieser Berufsgruppe eine negative Grundhaltung und weist den Pflegenden indirekt eine Mitschuld an ihrer Situation zu. In diesem und einem weiteren Beitrag in der nächsten Ausgabe der LQ möchte ich einen differenzierteren Blick auf diese Aussage werfen.

Tägliches Forschen
100-Tage-Challenge
forschung
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Caravatti, Dragana (2024): Tägliches Forschen. 100-Tage-Challenge. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2024): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 42-45.

Ein Bericht über eine einjährige Erfahrung, die wohl zur unendlichen Geschichte wird. Es handelt sich um die Reise in mir und mit mir über meine Bewegungserfahrungen und meine Bewegungskompetenz. Und es ist ein Aufruf, mitzumachen.

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