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(Alle Rubriken)
Inspirationsquellen der Kinästhetik
Somatics, Teil 1
thema
2408

Knobel, Stefan (2026): Inspirationsquellen der Kinästhetik. Somatics, Teil 1. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 6-12.

Das Fachgebiet der Kinästhetik ist nicht im luftleeren Raum entstanden. Es entwickelt sich auch nicht ohne wissenschaftliche Erkenntnisse anderer Fachgebiete weiter. Darum machen wir in dieser LQ einen Anfang, jene wissenschaftlichen Disziplinen und PionierInnen vorzustellen, deren Perspektiven die Kinästhetik beeinflusst haben und deren Spuren sich in Praxis und Theorie wiederfinden.

Bewegung als Ausbalancieren
Somatics, Teil 3
thema
2410

Pfemeter, Maria (2026): Bewegung als Ausbalancieren. Somatics, Teil 3. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 24-28.

Dieser Aufsatz handelt von der Auseinandersetzung mit dem Buch «Der Körper denkt mit» von Mabel Todd. Dabei zeigte sich, dass viele Gedanken, die heute im Konzeptsystem der Kinästhetik zu finden sind, sich bereits in Mabel Todds Werk erkennen lassen. Ein zentrales Thema dabei ist das fortlaufende Ausbalancieren des Körpers im Umgang mit der Schwerkraft.

Somatics
Prolog
thema
2407

Hennessey, Richard (2026): Somatics. Prolog. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 5.

Der Systemtheoretiker Russell Ackoff (1919 – 2009) äußerte einmal, dass die Natur nicht in wissenschaftliche Disziplinen unterteilt sei wie die Universitäten (vgl. Ackoff 1973, S. 667). Komplexe Dinge wie die Kinästhetik entstehen aus der Integration mehrerer Perspektiven.

Somatics – Körperarbeit
Somatics, Teil 2
thema
2409

Knobel, Stefan (2026): Somatics – Körperarbeit. Somatics, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 13-23.

Das Fachgebiet der Kinästhetik ist nicht durch einen Urknall entstanden. Es baut auf der kulturellen Entwicklung der letzten hundert Jahre auf. Ein wichtiger Pfeiler des Fundaments ist Somatics. Vor hundert Jahren haben Pioniere wie Elsa Gindler oder Heinrich Jacoby an dem geforscht, was viele Menschen noch heute fasziniert – am Zugang zu sich selbst.

Massen berühren – lässt Zwischenräume erspüren
Sprache und Kinästhetik
sichtweise
2414

Burkhardt-Kropp, Sabine; Hirsch, Margarete (2026): Massen berühren – lässt Zwischenräume erspüren. Sprache und Kinästhetik. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 41-43.

Die von Suzanne Schmidt-Bernhard in den 1990er-Jahren geprägte Formel «Massen fassen – Zwischenräume spielen lassen» ist vielen Menschen bekannt. Jetzt, dreißig Jahre später, stellen die beiden Autorinnen diesen Merksatz infrage. Aus gutem Grund.

Kinästhetik und die Bewusstheit der Bewegung
Der Körper als Lehrer der Achtsamkeit
praxis
2411

Mittnacht, Michael (2026): Kinästhetik und die Bewusstheit der Bewegung. Der Körper als Lehrer der Achtsamkeit. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 29-23.

Die Kinästhetik ist weit mehr als eine Methode der Bewegungsschulung – es ist ein Zugang zum Erleben von Bewusstsein im Alltag. Wer sich achtsam bewegt, erkennt, dass jede Handlung – sei sie noch so einfach – Ausdruck einer inneren Haltung ist. Bewegung wird so zum Spiegel unseres Denkens, unserer Wahrnehmung und unseres Umgangs mit uns selbst und anderen.

Lernen ist lebenslang möglich
Wille zur Selbstständigkeit
praxis
2412

Caravatti, Dragana (2026): Lernen ist lebenslang möglich. Wille zur Selbstständigkeit. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 33-37.

Es gibt Wendungen im Leben, die sich weder vorhersehen noch planen lassen. Manchmal treffen sie uns so unvermittelt, dass wir den Boden unter den Füßen verlieren. Zwei solche Ereignisse hat Frau Fuchs in hohem Alter erlebt. Das erste war ein Schlaganfall. Das zweite war der Prozess der Genesung. Ein Schlaganfall ist eine unwillkommene Überraschung. Noch überraschender war jedoch die Genesung, mit der weder die Angehörigen noch sie selbst gerechnet haben.

Wirksam sein ist alles
Abschluss des Projektes Wirkstatt LQ
projekte
2413

Knobel, Rebekka; Knobel, Stefan (2026): Wirksam sein ist alles. Abschluss des Projektes Wirkstatt LQ. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 38-40.

Im Dezember 2025 wurde das auf drei Jahre angelegte Projekt «Wirkstatt LQ – Lernwerkstatt für pflegende Angehörige» abgeschlossen. Der Schlussbericht liegt vor. Die Wirkstatt LQ wird vervielfältigt. Dieser Aufsatz ist eine qualitative Beurteilung des Projektes.

Die Renaissance des Papiers
Handschriftliche Reflexion in Bildungsprozessen
grundlagen
2415

Knobel, Stefan (2026): Die Renaissance des Papiers. Handschriftliche Reflexion in Bildungsprozessen. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 44-46.

Über Jahrtausende war die Handschrift die einzige Möglichkeit, Geschichten, Gedanken, Erlebnisse, Fragen, Mitteilungen oder Erkenntnisse schriftlich festzuhalten. Dank Gutenberg konnten Dokumente und Bücher schier unendlich vervielfältigt werden. Und nun, im 21. Jahrhundert, erscheinen Schriften auf einem Bildschirm und können auch auf dem Bildschirm erfasst werden. Trotz dieses «Fortschritts» bleibt die Handschrift von tiefgreifender Bedeutung, insbesondere bei der Reflexion von Lern- und Bildungsprozessen.

Erfahrungen und Gedanken zum Lernen
Wie der Kontext das Lernen beeinflusst
2416

Enke, Axel (2026): Erfahrungen und Gedanken zum Lernen. Wie der Kontext das Lernen beeinflusst. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 47-52.

In diesem Beitrag soll es, unabhängig von Kompetenzen und Lernzielen, um die eher weichen Faktoren des Lernens gehen. Diese haben einen wesentlichen Einfluss auf das Lernen. Zunächst werde ich einige unterschiedliche persönliche Erfahrungen beschreiben, um später auf das Lernen in der Kinästhetik zu kommen.

Jetzt ist die Kinästhetik in Spanien angekommen
Erste Kinaesthetics-TrainerInnen in Spanien
stiftung
2417

Knobel, Stefan (2026): Jetzt ist die Kinästhetik in Spanien angekommen. Erste Kinaesthetics-TrainerInnen in Spanien. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 53-55.

Vor 25 Jahren hat Mercedes Fernández Doblado in Deutschland ihren Kinaesthetics-Grundkurs besucht. Seit dem Abschluss ihrer TrainerInnen-Ausbildung gestaltete sie für 1600 Personen Grundkurse in Spanien. Und nun konnten im Juni 2026 neunzehn Kinaesthetics-TrainerInnen die Ausbildung Stufe 1 abschließen.

Lernen im Wandel erleben
Zwanzig Jahre Kinaesthetics Verein Deutschland e. V.
netzwerk
2418

Burkhardt-Kropp, Sabine (2026): Lernen im Wandel erleben. Zwanzig Jahre Kinaesthetics Verein Deutschland e. V.. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 56-57.

Am 7. und 8. März 2026 fand das Mitgliederwochenende des Kinaesthetics Vereins Deutschland e. V. in Fulda statt.

Situation und Konstellation
Medienbesprechung
Medienbesprechung
2419

Knobel, Stefan (2026): Situation und Konstellation. Medienbesprechung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 58.

Der deutsche Soziologe Hartmut Rosa hat sich mit seinen großen Theorieentwürfen zu Beschleunigung und Resonanz international einen Namen gemacht. Mit seiner neusten Publikation «Situation und Konstellation» legt er nun ein bemerkenswert dichtes, faszinierendes Werk vor. Darin beleuchtet er sehr alltagsnah Aspekte unserer gesellschaftlichen Entwicklung, die nachdenklich stimmen.

Analoges Leben in der digitalen Welt
Digital und analog, Teil 1
thema
2381

Hennessey, Richard (2026): Analoges Leben in der digitalen Welt. Digital und analog, Teil 1. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 6-9.

Der Körper ist kein beiläufiges Anhängsel geistiger Prozesse, sondern deren Voraussetzung. Was bei der gegenwärtigen, beschleunigten Entwicklung der Digitalisierung auf dem Spiel steht, ist nicht Nostalgie für das Analoge, sondern die Frage, ob menschliche Urteilskraft, Lernfähigkeit und Resonanz ohne leibliche Verankerung überhaupt bestehen können.

Digital und analog
Prolog
thema
2380

Hennessey, Richard (2026): Digital und analog. Prolog. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 4-5.

Menschen, die in den 1960er- und 1970er-Jahren analog aufgewachsen sind, zeigen gemäß einer britischen Studie aus dem Jahr 2021 besondere mentale Stärken gegenüber den nachfolgenden Generationen, die stärker von den digitalen Technologien beeinflusst worden sind (vgl. Zimbelmann 2026).

«Warte kurz!» – Von der «Rehabilitation» zur «Befähigung»
Die Kompetenz, sich Zeit zu nehmen
praxis
2384

Weidmann, Erich (2026): «Warte kurz!» – Von der «Rehabilitation» zur «Befähigung». Die Kompetenz, sich Zeit zu nehmen. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 21-23.

Können Sie sich vorstellen, dass Sie über eine Minute brauchen, um sich eine Socke anzuziehen? Können Sie sich vorstellen, dass diese scheinbar banale Handlung von unglaublicher Bedeutung für das Wohlbefinden und das Gefühl der Selbstwirksamkeit eines Menschen ist? Lange Zeit waren diese Fragen auch für Esther nicht relevant. Doch nach einem Unfall war alles anders.

Selbstorganisation und Selbststeuerung in lebenden Systemen
Die Architektur der Autonomie
forschung
2389

Knobel, Stefan (2026): Selbstorganisation und Selbststeuerung in lebenden Systemen. Die Architektur der Autonomie. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 39-43.

Wie funktioniert der Mensch? Wie funktioniere ich? Das sind die beiden zentralen Fragen des Fachgebiets der Kinästhetik. Diese Fragen sind nicht einfach zu beantworten. Zwei wesentliche Perspektiven, die zur Beantwortung dieser Fragen einen Zugang liefern, sind die Begriffe Selbstorganisation und Selbststeuerung.

Kinästhetische Perspektive auf das Digitale
Digital und analog, Teil 3
thema
2383

Caravatti, Dragana (2026): Kinästhetische Perspektive auf das Digitale. Digital und analog, Teil 3. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 16-20.

Das Spannungsfeld zwischen dem Digitalen und Analogen ist in unserem Leben hochaktuell. Das Thema birgt sowohl hoffnungsvolle als auch beängstigende Aspekte. Diese gegensätzlichen Gefühle sind Gegenstand der folgenden Zeilen.

Den Boden ins Bett bringen
Eine Innovation aus der Wirkstatt LQ
projekte
2387

Knobel, Rebekka (2026): Den Boden ins Bett bringen. Eine Innovation aus der Wirkstatt LQ. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 32-33.

Sich auf den Boden zu begeben und wieder aufzustehen, birgt ein großes Potenzial für die Entwicklung der Bewegungskompetenz. Was aber, wenn der Weg zum Boden zu beschwerlich ist? Dann bringen wir den Boden ins Bett.

Wendezeiten
Digital und analog, Teil 2
thema
2382

Knobel, Stefan (2026): Wendezeiten. Digital und analog, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 10-15.

Die Menschheit steht einmal mehr an einem Wendepunkt. Die Digitalisierung und die KI, die künstliche Intelligenz, drängen sich in die Wirtschaft, in die Gesellschaft, in unser Leben. Es ist eine Wendezeit, begleitet von Euphorie, Ängsten und Irrwegen. Wie gehen wir damit um? Und können wir von früheren «Wendezeiten» lernen?

Die Reise in meinen Körper geht weiter
Meine Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 2 und 3
praxis
2386

Fürniss, Silke (2026): Die Reise in meinen Körper geht weiter. Meine Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 2 und 3. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 28-31.

In der Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 1 in den Jahren 2016/17 setzte ich mich eingehend mit den erfahrbaren Aspekten meiner Anatomie auseinander. Daraus entstand das Kunstwerk «22 Stunden ich». Im Artikel «Die Reise in meinen Körper» nahm ich die LeserInnen der LQ auf meine Reise in meinen Körper mit (vgl. Fürniß 2017). Nun möchte ich Sie auf eine Reise mitnehmen, die Einblicke gewährt, wie die Ausbildungen der Kinaesthetics-Trainerin Stufe 2 und 3 auf mich gewirkt haben.

Autonomie bis zum letzten Atemzug
Erfahrungen in einem Sterbeprozess
praxis
2385

Kohler, Carmen (2026): Autonomie bis zum letzten Atemzug. Erfahrungen in einem Sterbeprozess. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 24-27.

40 Jahre «Alte Garde»
Freude und Verbundenheit durch die Musik
mythos alter
2388

Caravatti, Dragana (2026): 40 Jahre «Alte Garde». Freude und Verbundenheit durch die Musik. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 34-38.

Eine autonome, entschlossene und mutige Entscheidung eines einzelnen Mannes führte dazu, dass die Musikkapelle «Alte Garde» entstand. In diesem Jahr feiert sie ihren 40. Geburtstag. Dieser Mann heißt Werner Spalinger. Er wurde 1933 geboren und aus Liebe und Leidenschaft für die Musik gründete er die Kapelle «Alte Garde». Im Folgenden möchte ich seine Geschichte erzählen.

Die Evolution als Erfolgsgeschichte der Kooperation
Medienbesprechung
Medienbesprechung
2390

Knobel, Stefan (2026): Die Evolution als Erfolgsgeschichte der Kooperation. Medienbesprechung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 44-44.

Entgegen der weitverbreiteten Annahme ist Kooperation und nicht Konkurrenz die treibende Kraft hinter den evolutionären Prozessen des Lebens. Kooperation gilt aber nicht nur für die biologischen Prozesse. Kooperation wäre auch für unsere Gesellschaft und für unsere Wirtschaft die bessere Variante.

Gedanken über die Zeit
Zeit und ihre unterschiedlichen Facetten
sichtweise
2391

Enke, Axel (2026): Gedanken über die Zeit. Zeit und ihre unterschiedlichen Facetten. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 45-53.

Das Thema Zeit begegnet mir nahezu täglich sowohl im Privaten als auch in beruflichen Zusammenhängen. In der Kinästhetik spielt die Zeit als eines der drei Bewegungselemente ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie ermöglicht die Selbstbeobachtung in konkreten Bewegungserfahrungen. Im Mittelpunkt dieses Beitrages soll grundsätzlich die Bedeutung des Themas Zeit für die Lebensqualität stehen.

Wir sind doch alle irgendwie Künstler
Ein interessantes Buchprojekt
projekte
2392

Himmelberger, Ilona (2026): Wir sind doch alle irgendwie Künstler. Ein interessantes Buchprojekt. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2026): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 54-54.

Unter dem Titel «Wir sind doch alle irgendwie Künstler» schreibt Erich Weidmann über den gemeinsamen Weg mit seiner demenzkranken Mutter. Das Buch wird im verlag lebensqualität erscheinen – aktuell läuft ein Crowdfunding, um die hochwertige Umsetzung dieses Herzensprojekts zu ermöglichen.

Kinästhetik in der Ausbildung
Rahmenausbildungsplan der generalistischen Pflegeausbildung
praxis
2370

Rosenbaum, Katharina (2025): Kinästhetik in der Ausbildung. Rahmenausbildungsplan der generalistischen Pflegeausbildung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 32-36.

Um die Kompetenzentwicklung der Pflegenden zu ermöglichen, sollte das Ziel in der generalisierten Ausbildung sein, die Selbstständigkeit der Gepflegten zu erhalten. Der Rahmenausbildungsplan lässt Möglichkeiten zu, Kinästhetik darin zu integrieren.

Expertenstandards
Prolog
thema
2364

Hennessey, Richard (2025): Expertenstandards. Prolog. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 4-5.

Standards können ein Fluch, aber auch ein Segen sein. Wenn sie Prozesse vorschreiben, dann sind sie schädlich. Zielen sie aber auf Ergebnisse und Wirkungen ab und schreiben den Weg dorthin nicht vor, sind sie fruchtbringend.

Expertenstandards - Referenz für Qualität
Expertenstandards, Teil 1
thema
2365

Knobel, Stefan (2025): Expertenstandards - Referenz für Qualität. Expertenstandards, Teil 1. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 7-12.

Das deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat es als nicht staatliche Organisation geschafft, Standards zu definieren, die im gesamten deutschsprachigen Raum als Referenz für die Qualität in der Pflege gelten. Im Folgenden soll ein Einblick in einen wichtigen Prozess zur Professionalisierung der Pflege gegeben werden.

Mit der Kinästhetik zurück ins eigene Leben
Das Lernparadigma in Alltag
praxis
2367

Mehner, Mareike (2025): Mit der Kinästhetik zurück ins eigene Leben. Das Lernparadigma in Alltag. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 17-20.

Im Rahmen der Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 1 hat die Autorin sich mit der Frage auseinandergesetzt, welchen Mehrwert die Bewegungskompetenz im Pflegealltag schaffen kann. Der folgende Artikel stellt ihren Forschungsprozess und dessen Ergebnisse anhand eines konkreten Falles dar.

Die Perspektive der Kinästhetik
Expertenstandards, Teil 2
thema
2366

Knobel, Stefan (2025): Die Perspektive der Kinästhetik. Expertenstandards, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 13-16.

Der «Expertenstandard Dekubitusprophylaxe» des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege ist das erste Mal im Jahr 2004 erschienen und wurde 2017 aktualisiert. In diesem Artikel wird der Beitrag des Fachgebietes Kinästhetik zur Umsetzung des Expertenstandards in der Pflege dargestellt.

Wenn Bildung bewegt
Kinästhetik als Team- und Lernkultur
praxis
2368

Burkhardt-Kropp, Sabine (2025): Wenn Bildung bewegt. Kinästhetik als Team- und Lernkultur. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 21-25.

Ein Kinästhetik-Projekt kann nur dann sein volles Potenzial entfalten, wenn alle Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen. Wenn dies gelingt, entwickeln sich Mut, Vertrauen und eine wohltuende Leichtigkeit. So war es auch im Bildungsprojekt im Tagespflegehaus St. Pankratius in Paderborn. Der folgende Artikel bietet einen Einblick in diesen besonderen Lern- und Entwicklungsprozess.

Die Ballerina schaut mir in die Augen
Der Figurenspieler
praxis
2369

Knobel, Stefan (2025): Die Ballerina schaut mir in die Augen. Der Figurenspieler. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 26-31.

Obwohl Figuren und Puppen aus Holz, Stoff und Farbe bestehen und keine lebenden Wesen sind, zeigen sie sich im Spiel eigenwillig und charaktervoll. Wie es dazu kommt und warum eine gute PuppenspielerIn ihre Figur nicht nur führt, sondern ihr auch folgt, erklärt Urs Gschwind in diesem Gespräch.

Die Musik und ich - eine Lebensgeschichte
Musiker mit Leib und Seele
seitenblick
2371

Caravatti, Dragana (2025): Die Musik und ich - eine Lebensgeschichte. Musiker mit Leib und Seele. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 37-40.

Vor elf Jahren habe ich Nimal Perera kennengelernt. Still, aufmerksam für das, was er tut, ein eleganter Gang, freundlich zu allen und stets mit einem Lächeln im Gesicht – so kannte ich ihn als meinen Arbeitskollegen. Erst Jahre später, als er an einem Mitarbeiteranlass mit seiner Band auftrat, habe ich erfahren, dass er auch Musiker ist. Ich dachte mir damals, die Musik sei sein Hobby. Vor ein paar Monaten erzählte er mir, dass die Musik sein Leben ist. Diese Aussage legte den Grundstein für diesen Artikel.

Yoga - die Kunst, sich in der Bewegung selbst zu begegnen
Körper und Geist im Einklang
sichtweise
2372

Cherkaoui, Jasmin; Price, Leo (2025): Yoga - die Kunst, sich in der Bewegung selbst zu begegnen. Körper und Geist im Einklang. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 41-44.

Wir leben in einer hektischen Welt – laut,schnell, fordernd. Zwischen Terminen, Erwartungen und endlosen To-do-Listen vergessen wir oft, innezuhalten und zu atmen. Yoga lädt uns ein, genau das zu tun: stehenzubleiben, den eigenen Körper zu spüren und dem Geist eine Pause zu gönnen. Yoga ist viel mehr als das elegante Dehnen auf einer Matte. Es ist eine jahrtausendealte Praxis, die den Menschen in seiner Gesamtheit sieht.

Freies, freudiges Forschen
Erstes Kinaesthetics-Sommercamp in Österreich
organisation
2373

Knobel, Stefan (2025): Freies, freudiges Forschen. Erstes Kinaesthetics-Sommercamp in Österreich. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 45-47.

In Wieselburg fand Ende Juli 2025 das erste Kinaesthetics-Sommercamp Österreichs statt. Diese freie Form der bewegten Begegnung hat die TeilnehmerInnen begeistert. Es entstand ein freies, freudiges Forschen.

Schreie, die bewegen
Über Bewegung zu Empathie und Verständnis
pflegegeschichten
2374

Weidmann, Erich (2025): Schreie, die bewegen. Über Bewegung zu Empathie und Verständnis. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 3: Verlag Lebensqualität. S. 48-51.

Manche Situationen im Pflegealltag fordern uns bis aufs Äußerste heraus, besonders wenn ein Mensch seinen Zustand mit lauten Rufen und Schreien kundtut. Kürzlich wurde ich von einer Workshop-Teilnehmerin um Rat gebeten, weil eine Bewohnerin ihrer Institution seit Tagen sehr stark und energisch rufe. Diese Begegnung veranlasste mich, eine vor vielen Jahren erlebte Praxisbegleitung als Pflegegeschichte zu verfassen.

Kinästhetik und das Streben nach Kohärenz
Kohärenz, Teil 2
thema
2353

Knobel, Stefan (2025): Kinästhetik und das Streben nach Kohärenz. Kohärenz, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 11-15.

Das Fachgebiet Kinästhetik erforscht als Erfahrungswissenschaft die allgemeingültigen Muster hinter der menschlichen Individualentwicklung. Bei der Frage, wie die menschliche Entwicklung beeinflusst werden kann, kommt man nicht um den Betriff Kohärenz herum. Doch was bedeutet dieser in den unterschiedlichen Fachgebieten und insbesondere im Fachgebiet Kinästhetik? Dieser Aufsatz soll eine Diskussion anstoßen.

Kohärenz
Prolog
thema
2351

Hennessey, Richard (2025): Kohärenz. Prolog. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 4-5.

In dieser Ausgabe soll das Phänomen der Kohärenz, die stimmige Beziehung im Menschen und zwischen Mensch und Umwelt, anhand verschiedener Perspektiven und auf unterschiedlichen Ebenen beleuchtet werden.

Das Amberger Bodenbett
Der Boden ist ein Freund, kein Feind
praxis
2355

Hirsch, Margarete; Schottenheim, Regina (2025): Das Amberger Bodenbett. Der Boden ist ein Freund, kein Feind. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 21-22.

Vor fünfzehn Jahren wurde im Klinikum St. Marien Amberg das sogenannte Bodenbett entwickelt. Zum fünfzehnjährigen Geburtstag werfen wir im gemeinsamen Gespräch einen Blick zurück und tauschen unsere Gedanken über die Wirkung des Bodenbetts aus.

Den inneren Energieaufwand steuern
Kohärenz, Teil 3
thema
2354

Caravatti, Dragana (2025): Den inneren Energieaufwand steuern. Kohärenz, Teil 3. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 16-20.

Das Studium der Kohärenzbegriffe bei Gerald Hüther und Aaron Antonovsky, meine persönlichen Erfahrungen, das iLQ-Modell, das Kinästhetik-Konzeptsystem und der Begriff des Emotionierens von Humberto Maturana führten zu meiner persönlichen Definition von Kohärenz. Diese möchte ich den LeserInnen der LQ im folgenden Artikel näherbringen.

Führen durch Coaching der MitarbeiterInnen
Nachhaltige Implementierung
organisation
2361

Knobel, Stefan (2025): Führen durch Coaching der MitarbeiterInnen. Nachhaltige Implementierung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 47-50.

Ein Gespräch über die Einflussfaktoren, die ermöglichen, dass die Kinästhetik erfolgreich in den betrieblichen Pflegealltag implementiert werden kann.

Gesellschaft und Organisationen
Kohärenz, Teil 1
thema
2352

Hennessey, Richard (2025): Gesellschaft und Organisationen. Kohärenz, Teil 1. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 6-10.

Kohärente Gesellschaften und Organisationen sind anders als einseitig profitorientierte. Sie vereinen in sich den vermeintlichen Widerspruch zwischen Menschlichkeit und Ökonomie.

Rettet das Spiel
Ganz nah bei sich selbst
praxis
2356

Knobel, Rebekka (2025): Rettet das Spiel. Ganz nah bei sich selbst. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 23-29.

Schaut man einem Kind beim Spielen zu, kann man nur staunen. Es braucht keine Animation, keine spezifischen Gegenstände, keine Regeln von Erwachsenen. Das Spiel entsteht von selbst aus dem Spielen heraus. Und es ist zu beobachten: Spielen ist offenbar ein wichtiger Teil der menschlichen Entwicklung – und zwar nicht nur am Anfang des Lebens.

Wachstum um jeden Preis?
Medienbesprechung
Medienbesprechung
2357

Knobel, Stefan (2025): Wachstum um jeden Preis?. Medienbesprechung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 30-30.

Zunächst erscheint es harmlos. Dann aber geht die Kurve plötzlich fast senkrecht nach oben, mit potenziell unkontrollierbaren Folgen. Um solche Prozesse geht es im neuen Buch «Die Exponentialgesellschaft» von Emanuel Deutschmann.

Warum Jammern?
Strukturelle Schieflage in der Pflege, Teil 2
seitenblick
2358

Enke, Axel (2025): Warum Jammern?. Strukturelle Schieflage in der Pflege, Teil 2. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 31-35.

Dies ist der zweite Teil meines Doppelartikels zum Thema Jammern. Im ersten Teil habe ich eine Begriffsklärung vorgenommen und danach die Arbeitsbedingungen der Pflegenden in Deutschland in den Blick genommen. Es wurde deutlich, dass eine strukturelle Diskrepanz zwischen den Ansprüchen und Erwartungen an die Pflegenden und deren Möglichkeiten im System Pflege besteht. Dies zeitigt Folgen. Die Leidtragenden sind Pflegende und Gepflegte. Im zweiten Teil werde ich weitere Aspekte erörtern, um das Bild der Arbeitsbedingungen in der Pflege zu vervollständigen.

Selbst Kleinigkeiten werden zu Lebensqualität
Arzt an vorderster Front
sichtweise
2359

Enke, Axel (2025): Selbst Kleinigkeiten werden zu Lebensqualität. Arzt an vorderster Front. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 36-39.

Seit vielen Monaten verfolge ich den sehr hörenswerten Podcast auf MDR «Was tun Herr General? – Der Podcast zum Ukrainekrieg». Dort hörte ich erstmals von Bastian Veigel. Er erzählte darin von seinen Einsätzen in der Ukraine. Die Podcast-Redaktion stellte auf meine Anfrage hin den Kontakt her. Bastian Veigel freute sich über die Gelegenheit, der Zeitschrift LQ ein Interview zu geben. Das Ergebnis stelle ich nun gerne hier zur Verfügung.

Faszination einer Liebe
Hand in Hand ein Leben lang
pflegegeschichten
2360

Caravatti, Dragana (2025): Faszination einer Liebe. Hand in Hand ein Leben lang. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 40-46.

Dies ist die Geschichte von Katharina «Käthy» und Louis Spengler. Es ist eine Geschichte über zwei besondere Menschen, die uns allen als Vorbilder für die eigene Lebensführung dienen können. Denn die Liebe und das gemeinsame Tun können Unglaubliches bewirken – selbst dann, wenn es im Leben einmal herausfordernd und schwierig ist. In der Pflege durfte ich viele faszinierende Momente mit Herrn und Frau Spengler erleben und die beiden haben mich immer wieder inspiriert und bewegt.

Kreatives Lernen in Zeiten des Wandels - eine georgische Perspektive
Entwicklung durch Austausch und Unterstützung
stiftung
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Natsauri, Nana (2025): Kreatives Lernen in Zeiten des Wandels - eine georgische Perspektive. Entwicklung durch Austausch und Unterstützung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 52-55.

Als innovative Physiotherapeutin, als Kinaesthetics-Trainerin in Ausbildung und als aktive, kritische Bürgerin in Georgien, einem Land im Umbruch, führe ich gewissermaßen ein Leben in drei Welten. Dieser Aufsatz ist ein Versuch, diese drei Welten zusammenzubringen.

Grundlagenhandbuch - Das integrale Lebensqualitätsmodell
Leseprobe
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Hennessey, Richard; Knobel, Stefan (2025): Grundlagenhandbuch - Das integrale Lebensqualitätsmodell. Leseprobe. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2025): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 1-5.

Dieses Grundlagenhandbuch "Das integrale Lebensqualitätsmodell" ist eine Sonderausgabe der Zeitschrift "LQ". Die AbonnentInnen der Zeitschrift LQ erhalten diese Sonderausgabe als LQ 01/25.

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